VG-Wort Pixel
Anzeige

ZU WENIG MUTTERMILCH Zu wenig Muttermilch fürs Baby? Das hilft

Bildmotiv zum Artikel: Zu wenig Muttermilch fürs Baby? Das hilft
Medela Medizintechnik GmbH & Co. Handels KG
Manche Mütter haben beim Stillen den Eindruck, dass sie zu wenig Muttermilch für das Baby hätten. Aber ist das wirklich so? Wie die Milchproduktion ankgekurbelt werden kann, erläutert folgender Beitrag.

Zu wenig Muttermilch? Die Ursachen

Wer als Mutter nicht sofort ausreichend Muttermilch produziert, gerät schnell in Sorge um seinen Liebling. Eine der häufigsten Ursachen für zu wenig Muttermilch ist ein zu spätes Anlegen des Babys. Das sollte möglichst in der ersten Stunde nach der Geburt passieren. In manchen Fällen dauert es auch einfach nur eine gewisse Zeit, bis sich der Kreislauf zwischen Angebot und Nachfrage richtig eingespielt hat. Je häufiger und mehr das Baby trinkt, desto mehr Milch produziert der Körper. Mütter, die das Gefühl haben, dass das Baby mehr Milch benötigt als zur Verfügung steht, können einiges dafür tun, die Milchproduktion anzukurbeln.

Was Mütter tun können, um die Milchproduktion anzukurbeln

Um eine Steigerung der Milchproduktion zu bewirken, kann Folgendes getan werden:

Häufiger stillen: Beim Stillen gilt: Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Deshalb sollte das Kind möglichst häufig angelegt werden. Optimal ist es, das Baby tagsüber alle zwei Stunden und nachts alle drei Stunden anzulegen, um die Milchproduktion anzukurbeln.

Anlegetechnik überprüfen: Wer das Gefühl hat, dass beim Stillen wenig Milch kommt, sollte die Hebamme oder Stillberaterin um Rat fragen und die Stillposition beziehungsweise Anlegetechnik überprüfen lassen. Wenn das Baby die Brustwarze falsch erfasst oder nicht richtig fassen kann, kann es nicht optimal saugen und die Brust entleeren. Gleiches gilt, wenn Mutter und Baby sich während des Stillens nicht richtig entspannen können. Eine verkrampfte Körperhaltung kann auch dafür sorgen, dass die Milch schlechter fließt.

Beide Brüste beim Stillen anbieten: Beim Stillen sollten dem Baby im Wechsel beide Brüste angeboten werden. Pro Brust sollte mindestens 15 Minuten lang gestillt werden.

Häufiger Wechsel der Stillposition: Nur durch den regelmäßigen Wechsel der Stillposition kann die Brust rundherum stimuliert und somit optimal entleert werden.

Auf Fläschchen und Schnuller verzichten: Wenn möglich, sollte auf Fläschchen und Schnuller zur Beruhigung des Kindes verzichtet und stattdessen die Brust angeboten werden.

Milch abpumpen: Wie oben geschrieben, wird das Angebot beim Stillen von der Nachfrage bestimmt. So konnten Forscher herausfinden, dass beidseitiges Abpumpen die Milchproduktion fördern kann. Der Arzt kann bei Stillproblemen auch eine Mietmilchpumpe auf Rezept verschreiben. Diese kann dann einfach in der Apotheke ausgeliehen werden.

Ideale Unterstützung: Die Mietmilchpumpe Symphony von Medela

Manchmal ist auch eine Milchpumpe wie die Symphony bei Stillproblemen hilfreich
© Medela

Wenn frühes und häufiges Stillen direkt nach der Geburt nicht möglich ist oder die Milchproduktion aus anderen Gründen Unterstützung braucht, kann das Abpumpen von Muttermilch die Milchproduktion zusätzlich fördern. Die Milchpumpe Symphony ist die Nr. 1 in deutschen Geburtskliniken und ist auch in Apotheken zur Miete erhältlich. Mit ihr kann doppelseitig elektrisch abgepumpt werden, das heißt, beide Brüste werden gleichzeitig stimuliert und entleert. So wird die Milchproduktion angekurbelt - und man gewinnt im Vergleich zu einer einseitigen Milchpumpe bis zu 18% mehr Milch. Wenn das regelmäßige beidseitige Abpumpen allein nicht schnell genug die Milchproduktion erhöht, kannst man es auch zusätzlich mit Power Pumping versuchen: Hierbei wird in einem festgelegten Pump- und Pausenrhythmus die Milchproduktion zusätzlich gefördert. Junge Mütter können sich darüber auch bei ihrer Hebamme informieren.

Weitere Informationen zu den Themen Stillen und Muttermilch sowie Tipps bei Stillproblemen gibt es auf der Website Medela-family.de.