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STRäNDE COSTA RICA Urlaubsziel 2022: vulkanische und weiße Strände des Pazifiks und der Karibik in Costa Rica

Bildmotiv zum Artikel: Urlaubsziel 2022: vulkanische und weiße Strände des Pazifiks und der Karibik in Costa Rica
© Costa Rica Tourism Board // Nationalpark Manuel Antonio
Costa Rica ist bekannt für Gastfreundlichkeit, Ökotourismus und dafür, dass es allen Touristen etwas zu bieten hat. Vor allem die kilometerlangen Strände in Costa Rica laden zur Erholung ein und sind ein beliebtes Urlaubsziel. Als Land ohne Militär gilt Costa Rica zudem als sehr friedlich und politisch stabil. Hier kann man sicher urlauben an tropischen Traumstränden – und das sogar während Corona-Zeiten.

Costa Rica: Von Ökotourismus bis Abenteuer

Osa Halbinsel © Costa Rica Tourism Board

Costa Rica, mit seinen 51.000 Quadratmetern nicht größer als die Schweiz, bietet ganzjährig eine Vielfalt von Erlebnismöglichkeiten und ist dabei kein klassisches Ziel für Massentourismus. Rauchende Vulkane, dichte Urwälder, Traumstrände an Pazifik- und Karibikküste und eine exotische Tierwelt machen den Charme des Landes aus. Costa Rica wartet trotz der geringen Größe mit einem der größten Artenreichtümer der Erde auf: über 900 Vogelarten und hunderte Arten von Säugetieren und Reptilien tummeln sich dort. Damit birgt Costa Rica stolze 6,5 Prozent der gesamten Flora und Fauna des Planeten. Das Land tut auch etwas, um diesen Schatz zu bewahren und zu schützen: So hat es fast ein Viertel seiner Fläche unter Naturschutz gestellt und entwickelt insbesondere den nachhaltigen Ökotourismus gezielt weiter. Für Naturliebhaber und Ökotouristen ist das Land eines der wichtigsten Reiseziele weltweit.

Nicht nur für Fans von Flora und Fauna hat Costa Rica einiges zu bieten. Auch Abenteuerlustige kommen hier auf ihre Kosten: Von Wildwasserrafting und Kajaktouren in reißenden Flüssen wie dem Rio Pacuare über Canyoning an riesigen Wasserfällen bis hin zu Surfen und Tauchen an der Karibik- oder Pazifikküste gibt es viel zu erleben. An Land können Urlauber die 30 Nationalparks und die Vulkane zu Fuß, zu Rad oder zu Pferd erkunden oder auch den höchsten Gipfel Costa Ricas im Nationalpark Chirripó besteigen. Hängebrücken zwischen den Baumkronen des Regenwaldes oder Canopy-Touren sorgen für zusätzlichen Nervenkitzel.

Strände in Costa Rica: Ein Stück vom Paradies

Strand San Juanillo in Guanacaste © Costa Rica Tourism Board

Ein weiteres Highlight sind auch die kilometerlangen Strände, denn ungefähr 322 Kilometer trennen die Pazifik- und die Karibikküste voneinander. Tropische weiße und schwarze Sandstrände, erholsame, romantische Buchten und Korallenriffe laden zum Baden, Erholen und Entdecken ein. Die Pazifikstrände entlang der Halbinsel Nicoya sind beispielsweise allesamt feinsandig und mit Palmen bewachsen. Sie gehören zu den bekanntesten Pazifikstränden des Landes – zurecht, denn Kenner sagen, dass diese Strände der Vorstellung vom Paradies sehr nahe kommen. Ganz besonders angetan hat es sowohl Einheimischen als auch Urlaubern der Pazifikstrand Sámara. Lebendiger wird es am Playa del Coco, welcher rund 35 Kilometer westlich von Liberia liegt. Dieser Strand ist vor allem wegen seiner hervorragenden Erreichbarkeit beliebt.

Am Zentralpazifik gelegen ist der Nationalpark Manuel Antonio, der für seine geradezu malerischen Strände mit sanften Wellen bekannt und dadurch ein Touristenmagnet ist.

Zwischen Juli und November ist Quepos ein beliebter Ort, um Wale zu beobachten. Dieser Ort an der zentralen Pazifikküste Costa Ricas ist nicht nur das Tor zum Nationalpark Manuel Antonio, sondern auch einer der besten Orte, um Gruppen von Buckelwalen aus der Antarktis zu beobachten, die während der Brutzeit auf der Suche nach wärmeren Gewässern in tropische Regionen kommen. Einer der internationalen Anlaufpunkte für dieses Naturschauspiel ist auch der Nationalpark Marino Ballena, eine knappe Autostunde entlang der Küste von Quepos entfernt, im Süden des Landes gelegen. Buckelwale aus der nördlichen Hemisphäre besuchen Costa Rica von Dezember bis April.

Für entdeckerfreudige Urlauber hat insbesondere der wilde Süden des Landes eine hohe Anziehungskraft: Buchten wie Bahía Drake, Golfo Dulce oder der Marino Ballena Nationalpark liegen dort. Marino Ballena ist ein geschützter Küstenstreifen, der von Mangroven umgeben ist und einige der schönsten Korallenriffe der Pazifikküste beherbergt. Ein Geheimtipp ist auch der Südpazifik mit unberührten Stränden, denn hier tummeln sich immer wieder Delfine, die man mit etwas Glück beobachten kann.

Die Karibikküste: Tropenstrand und Regenwald

Die costa-ricanische Karibik fasziniert mit Orten wie Puerto Viejo und Cahuita mit tropischen Stränden, Postkartenidylle und Regenwald. Dazu kommen die köstliche karibische Küche und Jamaica-Flair durch Klänge von Calypso- und Reggae-Musik. An der karibischen Küste liegt auch der Nationalpark Cahuita - in dessen Nähe begegnen sich die Gegensätze: Der vulkanisch-schwarze Strand Playa Negra und beispielsweise der helle, feinsandige Strand Playa Cocles. Die Strände eignen sich optimal für Erholungssuchende. Die karibische Seite von Costa Rica lässt am Riff von Manzanillo aber auch die Herzen aller Bade-, Tauch- und Schnorchel-Begeisterten höher schlagen.


Strände in Costa Rica sind internationales Surferparadies

Surfing am Pazifikstrand © Costa Rica Tourism Board

Die einzigartige Lage zwischen zwei Ozeanen hat Costa Rica zu einer der Lieblingsdestinationen für Surfer weltweit gemacht: Denn hier finden sie vielfältige Möglichkeiten für alle Leistungsklassen vor. In vier unterschiedlichen Zonen können Surfer das gesamte Jahr über trainieren: die Karibik, die Nordpazifikküste, der zentrale Pazifik und der Südpazifik. An der Nordpazifikküste finden Surfer ganzjährig beste Bedingungen und perfekte Wellen vor. Besonders beliebt sind die Gebiete zwischen Roca Bruja und Malpaís auf der Halbinsel Nicoya im Norden und im Süden des Landes das Gebiet zwischen Dominical und Pavones. Leichtere Übungsbedingungen gibt es an der Karibikküste von Dezember bis März - hier finden Surfer eher sanftere Wellen vor.


Sicheres Reiseziel auch während Corona

Costa Rica hat also eine Menge zu bieten – aber während Corona sollte man doch besser zu Hause bleiben? Das stimmt nicht! Denn in Costa Rica wurden alle Weichen für einen unbeschwerten und erholsamen Urlaub gestellt: So gibt es umfangreichreiche Hygienekonzepte, strenge Hygieneprotokolle und ein solides Gesundheitssystem. Darüber hinaus bewegen sich die Urlauber dank des milden Klimas überwiegend an der frischen Luft - genau um das zu tun, reisen sie schließlich auch dorthin. Zudem erfüllt das Land alle Gesundheitsprotokolle des global agierenden World Travel & Tourism Council (WTTC) und wurde im Juli 2021 mit dem internationalen Safe-Travel-Stempel der Organisation ausgezeichnet. Abstandsregelungen, Maskenpflicht in Innenräumen und mobile Desinfektionsstationen sind auch in Costa Rica die Regel und tragen dazu bei, den Urlaubern ein sicheres Gefühl ohne weitere Einschränkungen zu geben.



Costa Rica ist Vorreiter im Umwelt- und Klimaschutz

Costa Rica kümmert sich nicht nur selbst aktiv um Umwelt- und Klimaschutz, sondern bietet auch den Touristen die Möglichkeit, ihren Teil dazu beizutragen: Ein innovatives und neues Projekt wurde beispielsweise durch das Costa Rica Tourism Board zusammen mit dem nationalen Fond zur Finanzierung der Forstwirtschaft (FONOFIFA) ins Leben gerufen. Touristen zahlen dabei einen Ausgleich für den C02-Fußabdruck ihrer Urlaubsreise. Das funktioniert, indem die Urlauber die Emissionen ihrer kompletten Reise auf einer dafür eingerichteten Website berechnen und ihren CO2-Ausgleich direkt an die Organisation zahlen. Diese Einnahmen werden dann in die Wiederherstellung und den Schutz des Waldes in Costa Rica investiert. Im Jahr 2019 wurde Costa Rica außerdem die höchste Umweltauszeichnung der Vereinten Nationen verliehen: der "Champions of the Earth"-Preis.


Costa Rica ist ein sicheres Reiseziel und hat sowohl im Bereich Flora und Fauna als auch für Aktivurlauber eine ganze Menge zu bieten. Die Strände in Costa Rica sind traumhaft und reichen von schwarzen vulkanischen Stränden bis hin zu feinsandigen, weißen Stränden unter Palmen, die zu Erholung und Entspannung einladen.