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PMS LINDERN Studien belegen: Diese pflanzlichen Wirkstoffe können PMS lindern - ganz ohne Hormone

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sinob GmbH
Etwa drei Viertel aller Frauen leiden unter prämenstruellen Beschwerden. Bei etwa 25 Prozent sind diese so ausgeprägt, dass vom Prämenstruellen Syndrom gesprochen wird, kurz PMS. Dieses kann zu einer solch starken Beeinträchtigung führen, dass die Lebensqualität der Betroffenen eingeschränkt ist, was auf rund zwei bis fünf Prozent zutrifft. Die Frage, ob und wie sie PMS lindern können, beschäftigt daher viele Frauen.

Wie äußert sich das Prämenstruelle Syndrom?

Viele Frauen leiden unter PMS, das Beschwerdebild ist allerdings ausgesprochen komplex. PMS tritt in unterschiedlichster Wiese auf, oftmals auch mit kombinierten Symptomen. Auch in puncto Intensität äußert sich PMS sehr unterschiedlich: Mal treten die Beschwerden stärker, mal schwächer auf.

Zu den typischen Symptomen des Prämenstruellen Syndroms zählen: Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Unkonzentriertheit, Verdauungsbeschwerden (Blähungen, Durchfall, Verstopfung), Unterleibsschmerzen, Rückenschmerzen, Wassereinlagerungen, Stimmungsschwankungen und depressive Verstimmungen, Hautprobleme, Heißhungerattacken sowie Brustspannen. Bei einigen Frauen, die unter einem stark ausgeprägten Prämenstruellen Syndrom leiden, kann zusätzlich eine Östrogendominanz oder ein Progesteron-Mangel nachgewiesen werden. Dadurch entstehen in manchen Fällen Zyklusunregelmäßigkeiten, die im schlimmsten Fall zu einem unerfüllten Kinderwunsch führen.

Das Prämenstruelle Syndrom ist also ein komplexes Beschwerdebild, das physische und psychische Folgen hat. Typischerweise setzt PMS rund 14 bis 4 Tage vor der Regelblutung ein. Sobald die Periode beginnt, lassen die Beschwerden nach oder verschwinden gänzlich, bis sie im nächsten Monatszyklus erneut auftreten.

PMS lindern - welche Möglichkeiten gibt es?

Wenn betroffene Frauen sich mit ihren Beschwerden an Gynäkologen wenden, setzen diese oft Hormone ein, um das Prämenstruelle Syndrom zu lindern. Diese haben jedoch andere Nebenwirkungen, weshalb viele Frauen diese bewusst meiden. Besser ist daher eine natürliche Linderung, die durch verschiedene Wirkstoffe erreicht werden kann. Deren Wirksamkeit wurde mittlerweile durch verschiedene Studien bestätigt. Sie sind beispielsweise im Produkt FEMALE FORTIFY enthalten, das speziell für Frauen mit PMS-Beschwerden entwickelt wurde. Dazu gehört die effektive Kombination aus essentiellen Mikronährstoffen wie Eisen, Folsäure, Zink und Kalzium. Hinzugefügt wurden zudem die Aminosäure L-Carnitin und bewährte Pflanzen-Extrakte wie Rhodiola rosea, Mönchspfeffer sowie DIM. Dadurch bietet FEMALE FORTIFY eine natürliche Linderung von PMS ohne Hormone sowie vegan, laktose- und glutenfrei.

FEMALE FORTIFY: Pflanzliche Hilfe bei Frauenbeschwerden

Das Produkt FEMALE FORTIFY wurde also speziell für Frauen und ihre Bedürfnisse entwickelt. Die Wirkstoffe können dadurch nicht nur prämenstruelle Beschwerden lindern, sondern auch bei Zyklusunregelmäßigkeiten helfen, die beispielsweise nach dem Absetzen der Pille auftreten. Dadurch bieten sie auch Unterstützung, wenn Frauen damit Schwierigkeiten haben, schwanger zu werden - oder wenn der Zyklus vollständig ausbleibt. FEMALE FORTIFY hilft also auf natürliche Weise dabei, den weiblichen Zyklus (wieder) ins Gleichgewicht zu bringen, und setzt dafür auf rein pflanzliche Inhaltsstoffe. Somit wird das allgemeine Wohlbefinden gesteigert und die betroffenen Frauen fühlen sich wieder stark sowie leistungsfähig - an jedem Tag.

FEMALE FORTIFY enthält also eine effektive Kombination aus pflanzlichen Wirkstoffen mit wissenschaftlich belegter Wirkung ohne Hormone. Das Produkt wird in Deutschland hergestellt, um die maximale Qualität sicherzustellen. Es ist zudem in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen erhältlich: Kirsche und Zitrone. So findet jede Frau eine pflanzliche Linderung ihrer Beschwerden, sozusagen ganz nach dem eigenen Geschmack.