VG-Wort Pixel
Anzeige

OMEGA 3 VEGAN Warum die beste Quelle für Omega 3 vegan ist

Bildmotiv zum Artikel: Warum die beste Quelle für Omega 3 vegan ist
NatuRise UG ( Haftungsbeschränkt)
Omega-3-Fettsäuren sind wichtig für die Augen, Herz und Hirn und tragen gleichzeitig zu einem normalen Blutdruck bei. Um ihren Bedarf zu decken, verzehren viele Menschen regelmäßig Fisch oder Fischöl. Doch die beste Quelle von Omega 3 ist vegan: Über Algenöl kann der Körper auf nachhaltige Weise mit den wertvollen Fettsäuren versorgt werden.

Welche Funktionen erfüllt Omega 3 im Körper?

Algenöl schmeckt als Beigabe in kalten Speisen

Insgesamt sind der Forschung elf verschiedene Omega-3-Fettsäuren bekannt. Zu den wichtigsten Vertretern gehören die Eicosapentaensäure (EPA), die Docosahexaensäure (DHA) und die Alpha-Linolensäure (ALA). Alle drei haben gemeinsam, dass sie nicht selbst vom Körper produziert werden können und mit der Nahrung aufgenommen werden müssen.

Die im Zusammenhang mit den Fettsäuren häufig genannten positiven Eigenschaften gehen vor allem auf DHA und EPA zurück. Beide sind wichtige Bestandteile der Zellmembran und wirken entzündungshemmend. DHA ist zudem auch als Grundbaustein des menschlichen Gehirns bekannt: 30 Prozent der Strukturfette im Gehirn und 15 Prozent der Retina bestehen aus DHA.

Darum ist die beste Quelle für Omega 3 vegan

Die Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA haben viele offizielle Gesundheitsaussagen

Laut Bundesamt für Verbraucherschutz benötigt der Mensch etwa 250 Milligramm DHA/EPA pro Tag. Um diesen Bedarf zu decken, verzehren viele Menschen regelmäßig Fisch. Insbesondere Kaltwasserfische wie Sardellen, Heringe, Makrelen, Sardinen und Lachs gelten als reich an Omega-3-Fettsäuren. Doch auch die Fische nehmen die wichtigen Verbindungen lediglich über ihre Ernährung auf.

Die einzigen Organismen, die EPA und DHA selbst synthetisieren können, sind Algen. Aus diesem Grund ist Algenöl als Quelle für Omega-3-Fettsäuren besonders geeignet. Das aus der Schizochytrium-Alge gewonnene Öl enthält die gleichen Substanzen, die auch in Seefisch vorkommen. Angesichts der stark überfischten Meere und der hohen Fischmengen, die in die Produktion von Fischöl fließen, stellt Algenöl allerdings eine nachhaltige und deutlich tierfreundlichere Alternative dar.

Auch gegenüber anderen veganen Nahrungsmitteln, die über Omega 3 verfügen, ist Algenöl die bessere Variante. Denn Walnüsse, Avocados, Lein- oder Hanföl sind reich an Omega 3, enthalten aber lediglich ALA. Zwar ist der Körper in der Lage, die Substanz in EPA und DHA umzuwandeln, jedoch gelingt das lediglich bei 0,1 bis 0,5 Prozent der insgesamt aufgenommenen Menge. Um den täglichen Bedarf an EPA und DHA zu decken, müssten Konsumenten daher rund 250 Milliliter Leinöl oder 1,8 Kilogramm Walnüsse verzehren.

Tipps für Verbraucher: Welches Algenöl eignet sich besonders?

Algenöl - das grüne Gold der Meere

In den vergangenen Jahren haben immer mehr Verbraucher die Vorteile von Algenöl für sich erkannt. Dennoch sind die Produkte bisher nur in wenigen Supermärkten und Drogerien zu finden. Eine deutlich größere Auswahl gibt es im Internet. Das Algenöl mit der höchsten EPA/DHA-Dosis wird vom Stuttgarter Start-up NatuRise produziert, das seine Produkte über den eigenen Webshop anbietet.

Die für die Produktion des veganen Öls notwendigen Algen kultiviert NatuRise nicht, wie man vielleicht erwarten könnte, im Meer, sondern in geschlossenen Wassertanks. Dort werden die Pflanzen in künstlichem Meerwasser gezüchtet. Anschließend werden die Algen fermentiert und das Öl in einem Zentrifugalprozess gewonnen. Durch die Produktion an Land kann sichergestellt werden, dass in dem Wasser keine Schadstoffe oder zu hohe Mengen Jod enthalten sind. Zudem wird das Meer als Lebensraum geschützt und die Nahrungsgrundlage bleibt für die Meeresbewohner erhalten.

Dieser nachhaltige Ansatz spiegelt sich auch abseits der Produktion in der Unternehmensphilosophie von NatuRise wieder: Mit jedem verkauften Produkt wird ein nachhaltiges Projekt unterstützt, das sich für die Erhaltung des Planeten einsetzt. So werden beispielsweise Bäume gepflanzt oder an Stränden Plastik gesammelt.

Das Öl des Unternehmens ist in Flaschen mit je 100 Millilitern erhältlich, alternativ kann es auch in Kapselform eingenommen werden. Die Preise für die Produkte liegen bei knapp unter 30 Euro. Verglichen mit anderen Omega-3-Quellen fallen die Kosten jedoch relativ gering aus. Denn um die in dem Öl enthaltene Menge an Omega 3 über den Konsum von Fisch zu decken, müssten Verbraucher rund 60 Kilogramm zu sich nehmen. Pro Tag liegen die Kosten für das vegane Öl bei unter einem Euro.

Als Quelle für Omega-3-Fettsäuren ist Algenöl deutlich effektiver als andere pflanzliche Produkte und nachhaltiger als Fisch und Fischöl. Die Produkte des Stuttgarter Unternehmens NatuRise sind hochkonzentriert, qualitativ hochwertig und werden ressourcenschonend produziert.