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MARVIN STEINBERG Marketingexperte Marvin Steinberg hilft bei der Versorgung mit Atemschutzmasken während der Corona-Krise

Bildmotiv zum Artikel: Marketingexperte Marvin Steinberg hilft bei der Versorgung mit Atemschutzmasken während der Corona-Krise
© Marvin Steinberg
Die Coronavirus-Pandemie schränkt das alltägliche Leben nach wie vor ein. Der Hauptübertragungsweg ist vermutlich die Tröpfcheninfektion über die Lluft. Als eine der wichtigsten Maßnahmen zur Eindämmung der Virus-Ausbreitung gilt daher das Tragen von Atemschutzmasken. Seit Montag müssen deshalb auch in Deutschland die Menschen an bestimmten Orten Masken tragen. Nun wird versucht, die Versorgung mit hochwertigen Mund-und-Nasenschutz-Masken - gerade für medizinisches und Pflegepersonal - aufrechtzuerhalten. Der Unternehmer Marvin Steinberg nutzt seine Geschäftskontakte, um dabei mitzuhelfen.

Maskenpflicht eingeführt – aber ist die Versorgung gesichert?

Der Unternehmer Marvin Steinberg hilft bei der Versorgung mit Mund-und-Nasenschutzmasken

Während für normale Bürger einfache Stoffmasken ausreichen, um sich etwa beim Einkaufen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln vor dem Coronavirus zu schützen, stehen medizinisches Personal und Mitarbeiter in Krankenhäusern und systemrelevanten Einrichtungen wie Pflegeeinrichtungen, Apotheken und Feuerwehren in direktem Kontakt mit Infizierten und sind daher auf hochwertige Atemschutzmasken des Typs FFP2 oder FFP3 angewiesen, die mit ihren Filterfunktionen höchste Schutzstandards erfüllen. Die zum Teil auftretenden Versorgungsengpässe mit derart hochwertigen Mund-und-Nasenschutz-Masken zeigen sich nicht zuletzt in der Preisentwicklung: War eine FFP2-Maske vor der Corona-Krise noch für weniger als einen Euro erhältlich, kostet sie heute vielerorts mehr als zehn Euro.

Tatsächlich sind derzeit Betrüger im Internet aktiv, die mit dem Verkauf von gefälschten Masken ohne schützende Wirkung Geschäfte machen wollen. Auch von nicht ausgelieferter Ware ist berichtet worden. Die Bestrebungen der Bundesregierung, die flächendeckende Versorgung mit Atemschutzmasken über ein speziell eingerichtetes Verfahren sicherzustellen, bei dem die Masken über die Bundesländer und die Kassenärztlichen Vereinigungen weiterverteilt werden, wirken auf viele Institutionen zu kompliziert. Probleme bei der Steuerung und der langwierige Prozess sind angesichts der Krise, in der schnelle Handlungen gefordert sind, Hindernisse. Der Unternehmer Marvin Steinberg hat kurzerhand einen schnelleren und einfachen Prozess in die Wege geleitet.

Für die Versorgung mit Masken nutzt Marvin Steinberg seine Geschäftskontakte nach China

Aaron und Marvin Steinberg

Zusammen mit seinem Bruder, dem ehemaligen Heilerziehungspfleger Aaron Steinberg, hat Marvin Steinberg die Bettersafe GmbH mit Büros in Mainz und Koblenz gegründet und beliefert Krankenhäuser, Arztpraxen und Feuerwehren in ganz Deutschland. Für die zuverlässige Versorgung mit verschiedenen Atemschutzmasken - darunter auch die hochwertigen Produkte des Typs FFP2 und FFP3 - nutzt der Marketingspezialist Marvin Steinberg seine Geschäftskontakte. Seit Längerem steht er in einer Geschäftsbeziehung mit einem Masken-Hersteller in China, der selbst Atemschutzmasken produziert und bei Bedarf Ware von anderen Herstellern besorgen kann.

Das Modell ist erfolgreich: "Wir holen in der Woche zwischen 50.000 und 200.000 Masken an den Flughäfen in Frankfurt oder Köln ab", berichtet Marvin Steinberg. Nach einer optischen Qualitätsprüfung und dem Passieren des Zolls liegt es allerdings auch an den Kunden, die Qualität der Masken zu prüfen. Bisher bestätigten zahlreiche Kunden eine gute Qualität. Ihnen steht zudem die Option zur Verfügung, die Masken im Mainzer Büro von Marvin Steinberg selbst zu prüfen, bevor sie sie erwerben.

Die Bettersafe GmbH und der Onlineshop Bettersafe24.de

2.000 Atemschutzmasken für die Gemeinde Altdorf

Eigentlich ist Marvin Steinberg geschäftsführender Gesellschafter der Steinberg Marketing GmbH in Mainz, die Unternehmen zu schnellem Wachstum und Innovation mithilfe von Full-Stack-Marketingservices auf Basis datengetriebener Strategien verhilft. Aktuell steht für ihn und seinen Bruder, Aaron Steinberg, das soziale Engagement während der Corona-Pandemie im Vordergrund. Sie zeigen, wie eigene internationale Geschäftskontakte erfolgreich genutzt werden können, um in der Corona-Krise zu helfen und möglicherweise bevorstehenden Versorgungsprobleme mit Atemschutzmasken entgegenzuwirken. Ein Teil der importierten Masken wird daher gespendet. Zuletzt freute sich die Gemeinde Altdorf über 2.000 geschenkte Masken.

Dennoch ist das Geschäft auch für Marvin Steinberg profitabel, wobei die Preise und die eigene Gewinnmarge niedrig gehalten werden: Im Onlineshop der Bettersafe GmbH sind Einweg-OP-Masken für durchschnittlich 99 Cent und FFP2-Masken für zwischen 4,00 und 5,50 Euro erhältlich, wobei Marvin Steinberg und sein Bruder im Schnitt 15 bis 40 Cent Gewinn pro Maske erzielen. Neben Krankenhäusern und systemrelevanten Unternehmen können auch Privatpersonen Mund-und-Nasenschutz-Masken bei Bettersafe24.de bestellen.

Der Unternehmer und Marketingexperte Marvin Steinberg versorgt zusammen mit seinem Bruder Aaron Krankenhäuser, Arztpraxen und Feuerwehren, aber auch Privatpersonen mit hochwertigen Atemschutzmasken zu angemessenen Preisen.