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LASTENFAHRRAD KINDER Kindertaxi mit Pedalen: In welchem Lastenfahrrad sind die Kleinen sicher?

Bildmotiv zum Artikel: Kindertaxi mit Pedalen: In welchem Lastenfahrrad sind die Kleinen sicher?
Ca Go Bike GmbH
Viele Eltern transportieren ihren Nachwuchs wie selbstverständlich mit dem Rad durch den Stadtverkehr. Neuer Trend sind die E-Lastenfahrräder. Sicherheitstechnisch waren sie lange Zeit bedenklich. Ein Koblenzer Unternehmen möchte dies nun ändern. Ca Go Bike wurde 2018 gegründet und steckt keinesfalls mehr in den Kinderschuhen. Es krempelt die Branche sicherheitstechnisch um und setzt neue Maßstäbe für den Transport der Liebsten. Egal, ob Kinder oder Vierbeiner - Ca Go berücksichtigt in ihrem durchdachten Konzept beide!

Ob im Anhänger, auf dem Kindersitz oder im Lastenfahrrad thronend: In Metropolen gehört die Familienkutsche ohne Verbrennungsmotor inzwischen fest zum Stadtbild. Gerade auf Kurzstrecken in die Schule oder zur Kita ist das Pedelec eine hervorragende Alternative zum Stau in der Rushhour - Kinderparty inklusive. La-Ola-Wellen, Jubel, winken - alles mit dabei! Wer mit ausgelassener Stimmung im Straßenverkehr unterwegs ist, braucht dennoch ein kleines Polster, wenn es mal zu doll wird.

Während sich viele Eltern über die Sicherheit der Kinder in Lastenfahrrädern sorgen, so ist es doch letztlich nicht das Rad, das gefährlich ist, sondern es sind die Verkehrsräume. Um in diesen ausreichend geschützt zu sein, müssen kluge Konzepte erarbeitet werden. Das Koblenzer Unternehmen Ca Go macht es vor. Die Gründer haben mit Herzblut an einem Lastenrad gearbeitet, das sicherheitstechnisch die höchsten Ansprüche erfüllt. Dass das Unternehmen diese Notwendigkeit erkannt hat, lässt hoffen, dass Lastenräder in Zukunft mit mehr Fokus auf Sicherheit konstruiert werden.

Open-Air-Party in der Transportbox

Mit Kindern oder quirligem Vierbeiniger unterwegs zu sein ist jedes Mal ein Erlebnis. Es ist laut und man kann ganz schön aus der Puste kommen, wenn man jedem hinterherlaufen muss. Wer denkt, im Lastenfahrrad ginge es ruhiger zu, hat sich getäuscht. Die Transportbox ist voller Leben, nur kann niemand weglaufen. Bei so viel Aktivität, kann sich schon mal gestoßen werden. Harte Kanten an Lastenfahrrädern oder rutschige Bänke ohne Einzelsitze machen die Reise in der Holzkiste zu einer unbequemen Achterbahnfahrt.

Ca Go hat sich deshalb ein Sicherheitskonzept überlegt, das die kleinen Mitfahrer nicht nur von außen schützt, sondern auch vor Stoßverletzungen im Inneren. Kleine Rempler bei wilden Fahrten werden durch eine Transportbox abgefedert, die anstatt aus Holz aus einem speziellen Kunststoff besteht. Dieses Material nennt sich EPP und ist bereits in der Automobilbranche bekannt. Er besteht zu 80 Prozent aus Luft und ist besonders elastisch und stabil. Durch ihn kommt die Transportbox vom Ca Go Bike gänzlich ohne harte Kanten aus und verhindert somit sämtliche Stoßverletzungen, die man sich im Innenraum durch holprige Fahrten zulegen könnte. Gleiches gilt übrigens auch für Passanten - sie sind durch den stabilen Kunststoff ebenfalls geschützt.

Das Rad ist erhältlich im sogenannten Family Kit, das zwei Kindersitze mit höhenverstellbaren Kopflehnen und 5-Punkt-Gurten beinhaltet. Auch bestellbar sind Regenschutz, Sonnenschutz und einen Maxi-Cosi Babyschalen-Adapter. Ob Kinder oder Vierbeiner, Ca Go hat ihr Konzept auf die Bedürfnisse der Mitfahrenden ausgelegt.

Ca Go auf der Überholspur

Das ganzheitliche Sicherheitskonzept vom Koblenzer Unternehmen garantiert aber nicht nur die Sicherheit der Passagiere und Passanten. Es konzentrierte sich bei der Entwicklung auch auf jene der Fahrer und Fahrerinnen. Speziell wurde hier darauf geachtet, dass sämtliche Spezifikationen auch auf Frauengrößen ausgelegt sind. Denn schließlich sind es oftmals Mamas, die ein Lastenfahrrad nutzen, um tägliche Erledigungen zu machen oder Kinder in Kita und Schule zu bringen.

Damit auch Frauen die Stabilität des Rades spüren können, wurde der Einstieg so tief wie möglich gesetzt. Hier haben es kleine Personen beim Aufstieg sehr leicht. Auch die Sitzhöhe ist vergleichsweise niedrig einzurichten, um mit den Füßen jederzeit auf den Boden zu kommen. Dies ist bei einem Lastenfahrrad unerlässlich, da das gesamte Gewicht ja schließlich gehalten werden muss. Daneben gehören eine Vielzahl weiterer Bauteile zum sogenannten Safety-pro-tech-Konzept. Lichter und Reflektoren, die am Ca Go Lastenrad angebracht sind, die Bremsanlage mit Scheibenbremsen, die Seilzuglenkung, die das Fahrerlebnis erst so richtig agil macht, und die Stoßdämpfung durch den breiten Hinterreifen und die vorne verbaute Federung runden die besondere Konzeption ab. Um die Stabilität auszuweiten, wurden die Akkus nicht wie ansonsten üblich am Rahmen des Rades befestigt, sondern unter der Transportbox. Dort sind sie zum einen sicher verstaut und zum anderen verlagern sie so den Schwerpunkt nach unten.

Apropos Akkus: Die sind natürlich notwendig, um einen mühelosen Transport zu garantieren. Mit dem stärksten Motor seiner Art bringt es das Ca Go Bike fertig, auch in der hügeligsten aller Städte ganz easy unterwegs zu sein. Man transportiert Last, ohne dass sie zu einer solchen wird. Durch die starke Unterstützung des Bosch Motors fühlt sich fast jede Fahrt auf dem Ca Go so leicht an wie auf einem Rennrad - und so schnell. Man zieht an im Stau stehenden Autos nur so vorbei und da das Radfahren schon ein Erlebnis als solches ist, bleibt mehr Zeit für die schönen Dinge im Leben.

Die Firma Ca Go hat sich ein innovatives Konzept überlegt, das Sicherheit im Lastenfahrradbereich auf ein neues Niveau hebt. Wer Ca Go einmal kennt, wird seine Liebsten wohl nie wieder in einer Holzkiste befördern wollen. Sicherheit im Straßenverkehr steht an oberster Stelle - auch wenn man nur schnell mal einen Familienausflug in den Park unternimmt. Hier hat Ca Go neue Maßstäbe geschaffen, die im Umgang mit Sicherheit zu einem neuen gesellschaftlichen Konsens führen können. Um Veränderung zu bewirken gehört der Mut, neue Ideen zu verbreiten. Ca Go hat ihn und führt die Branche in eine leuchtende Zukunft.