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CANNABIS BEI KREBS Wie sinnvoll ist der Einsatz von Cannabis bei Krebs?

Bildmotiv zum Artikel: Wie sinnvoll ist der Einsatz von Cannabis bei Krebs?
© CeBiol, www.cebiol.de
Cannabis bei Krebs? Die in der Hanfpflanze enthaltenden Cannabinoide sollen positive Effekte auf das Allgemeinbefinden haben. So lassen sich angeblich Anspannungen und Ängste abbauen und auch Nebenwirkungen der Krebstherapie können verringert werden.

Cannabis bei Krebs?

Verschiedene Anwendungsbereiche von Hanföl
© CeBiol

Der Hanfpflanze werden zahlreiche positive Eigenschaften nachgesagt. Dabei unterscheidet man grundsätzlich zwischen den zwei Hauptcannabinoiden THC und CBD. Während CBD rezeptfrei erhältlich ist, darf THC aufgrund seiner psychoaktiven Wirkung in Deutschland nicht frei verkauft werden.

Der Einsatz von Cannabidiol-Präparaten kann also zum Beispiel sinnvoll sein, um bei Krebs die Nebenwirkungen der Chemotherapie einzudämmen und das allgemeine Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten zu verbessern. Im Gegensatz zu herkömmlichen Schmerz- und Schlafmitteln sind bei CBD keine Nebenwirkungen bekannt und es gibt kein Abhängigkeitspotenzial.

Cannabis bietet aus medizinischer Sicht also Vorteile: Es kann beruhigend wirken, Ängste hemmen und Schmerzen lindern und wird auch gegen Übelkeit eingesetzt.

Welche Möglichkeiten der Einnahme gibt es?

CBD-Öl von CeBiol
© CeBiol

Wenn es um rezeptfreies CBD geht, gelten Tropfen derzeit als beliebteste Form. Denn die orale Einnahme ist unkompliziert und erlaubt eine individuelle Dosierung. Die Fläschchen mit mehreren hundert Tropfen Inhalt sind außerdem ergiebig und reichen für zahlreiche Anwendungen. Darüber hinaus sind sie mild im Geschmack.

CBD-Öle gibt es in unterschiedlichen Stärken, wie etwa vier, sechs, acht, zehn und fünfzehn Prozent. Der Gehalt sagt aber noch nichts über die Qualität aus. Um mit dem vierprozentigen Öl die gleiche Wirkung zu erhalten wie mit dem achtprozentigen Öl, benötigt man lediglich etwa die doppelte Menge an Tropfen.

Wer die Hanftropfen ausprobieren möchte, sollte mit vier bis sechs Tropfen am Tag beginnen und die Dosierung bei Bedarf langsam erhöhen. Hier ist nicht nur die persönliche Toleranz im Körper entscheidend, sondern auch die Frage, welchen Effekt man erreichen möchte: zum Beispiel tagsüber Übelkeit, Schmerzen und Panikattacken entgegenzuwirken oder die Tropfen als Einschlafhilfe am Abend zu nutzen.

Die Forschung hat das Potenzial von Cannabinoiden längst erkannt

CBD-Öl als Tropfen (30 Milliliter)
© CeBiol

Während THC insbesondere bei Appetitlosigkeit und Tumorschmerzen helfen kann, untersucht die Forschung noch, inwieweit sich durch die Einnahme von CBD eine antikanzerogene Wirkung erzielen lässt.

Nicht nur bei Krebs kann das Cannabisöl eine Hilfe sein, denn für die Öle aus natürlichem Industriehanf gibt es zahlreiche Anwendungsbereiche. Wer allgemein Probleme damit hat einzuschlafen oder nachts mehrmals wach wird, kann mit Hanföl schneller zur Ruhe kommen und besser durchschlafen.

CeBiol überzeugt mit laborgeprüfter Bio-Qualität aus Deutschland: So werden die Hanftropfen mithilfe des CO2-Extraktionsverfahrens gewonnen, was eine hohe Reinheit ermöglicht. Die Öle sind 100 Prozent natürlich, ohne Gentechnik und Pestizide.

Die Anwendungsmöglichkeiten von CBD sind vielfältig und das unterstützende Potenzial von Cannabis bei der Krebstherapie ist noch lange nicht erschöpft. Eine umfassende Auswahl an Hanftropfen mit unterschiedlichen Prozentgehalten finden Verbraucher bei dem deutschen Anbieter CeBiol GmbH: von der 10-Milliliter- bis zur 30-Milliliter-Flasche.