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BRUSTREDUKTION Brustreduktion – manchmal ist weniger mehr

Bildmotiv zum Artikel: Brustreduktion – manchmal ist weniger mehr
SENO MVZ zur operativen Behandlung der Brust GmbH
Ein großer Busen gilt als weibliches Schönheitsideal, kann aber auch eine große Last sein und den Alltag beeinträchtigen. Neben Schmerzen leiden viele Frauen mit großen Brüsten zum Beispiel darunter, dass sie nur auf ihren Busen reduziert und oft ungeniert angestarrt werden. Immer mehr Betroffene wagen deshalb den Schritt und unterziehen sich einer operativen Brustreduktion.

Ein zu großer Busen kann Körper und Psyche belasten

Wer nicht selbst betroffen ist, kann sich kaum vorstellen, was es heißt, wenn die Brüste so groß sind, dass sie zum Problem werden. Neben körperlichen Beschwerden wie Rücken-, Schulter-, Kopf- und Nackenschmerzen, Haltungsschäden oder Einschränkungen bei sportlichen Aktivitäten können große Brüste auch die Psyche stark belasten. Viele betroffene Frauen fühlen sich in ihrem Körper nicht wohl, weil ihre großen Brüste herunterhängen und nicht zu den anderen Körperproportionen passen. Ab einer bestimmten Körbchengröße fällt es zudem schwer, einen passenden BH sowie Kleidung zu finden. Hinzu kommen die abfälligen Kommentare von Außenstehenden, die sich Betroffene oft anhören müssen und die das Selbstbewusstsein zusätzlich schwächen können. Viele Frauen schämen sich sogar regelrecht für ihren großen Busen und versuchen, diesen im Alltag mit lockerer Kleidung so weit wie möglich zu kaschieren.

Für die Brustreduktion in die Hände eines Experten begeben

Team Seno MVZ zur operativen Behandlung der Brust GmbH München SENO MVZ zur operativen Behandlung der Brust GmbH

Während früher das Problem großer Busen einfach so hingenommen werden musste, weil der Partner keine Veränderung akzeptierte, sind Frauen heute insgesamt viel selbstbewusster geworden und entscheiden sich immer öfter für eine Brustreduktion, wie Prof. Dr. med. Christoph Heitmann, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München, berichtet. Diesen Trend bestätigt auch die aktuelle Statistik der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC), laut der die Brustverkleinerung 2019 und 2020 zu den fünf am häufigsten durchgeführten ästhetisch-plastischen Eingriffen bei Frauen zählte.

Prof. Dr. Heitmann leitet das SENO MVZ in München, das sich auf Brustchirurgie spezialisiert hat, und verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in diesem Bereich. Einer seiner Behandlungsschwerpunkte ist die Brustreduktion. Als seriöser Brustchirurg legt er Wert auf eine ausführliche Beratung seiner Patientinnen, die mit dem Wunsch einer Brustverkleinerung zu ihm kommen. Denn die Entscheidung sollte nicht leichtfertig gefällt werden. Im Beratungsgespräch beantwortet er wichtige Fragen und klärt die Patientinnen über die verschiedenen Methoden der Brustverkleinerung und deren Risiken auf. Ebenso bespricht er mit jeder Patientin, inwieweit die persönlichen Wünsche bezüglich der Brustgröße erfüllt werden können. Denn die Brust lässt sich nicht beliebig verkleinern. Mit Vorher-Nachher-Bildern hilft er seinen Patientinnen, sich einen Eindruck von der gewünschten neuen Brustgröße zu verschaffen.

Ablauf der Brustreduktion in München

Prof. Dr. med. Christoph Heitmann, Brustspezialist München SENO MVZ zur operativen Behandlung der Brust GmbH

Dank seiner langjährigen Erfahrung weiß der Brustchirurg, welche Methoden es zu kombinieren gilt, um so wenig Narben wie möglich zu hinterlassen. Meist folgt ein T-Schnitt vom Brustwarzenvorhof gerade herunter und dann quer in der Unterbrustfalte. Die entstehende Narbe muss regelmäßig massiert werden, damit sie nicht wulstig wird.

Während der Operation wird überflüssiges Haut- und Drüsengewebe entfernt und die Brust durch das Zusammenziehen des verbleibenden Hautmantels wie eine Skulptur modelliert und gestrafft. Das Ziel ist eine jugendlichere und feste Brust, die auch ohne BH steht. Die Brustwarze wird mitsamt dem umgebenden Gewebe in die neue Position rotiert. Dadurch bleibt die Sensibilität der Brustwarzen erhalten und in den meisten Fällen auch die Stillfähigkeit – eine Garantie dafür gibt es jedoch nicht. Schwellungen und Blutergüsse sind normale Begleiterscheinungen der OP. Zudem kann es in seltenen Fällen zu Infektionen des Wundgebiets oder Wundheilungsstörung im Narbenbereich kommen.

Die OP dauert zwei bis drei Stunden und findet in der nahegelegenen Arabellaklinik statt. Prof. Dr. Heitmann ist hier als Chefarzt für plastische und ästhetische Chirurgie tätig. Vor dem Eingriff rät er seinen Patientinnen zum Erheben einer onkologischen Anamnese, eventuell auch einer Sono-Mammographie. Denn durch die OP können eventuell abklärungsbedürftige Befunde mit entfernt werden. Nach dem Eingriff müssen die Patientinnen für vier Wochen einen Spezial-BH tragen und dürfen nicht schwer heben. Nach vier Wochen ist wieder alles erlaubt. Die Kosten für eine Brustreduktion trägt die Krankenkasse nur in wenigen Fällen. Viele Patientinnen sind aber auch bereit, die Kosten im Fall einer Ablehnung selbst zu tragen.

Wenn die Brust nicht nur bildlich im Weg ist, kann der erfahrene Brustchirurg Prof. Dr. Heitmann Betroffenen mit einer Brustreduktion zu einem veränderten positiven Lebens- und Körpergefühl verhelfen.