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BITTERSTOFFE GEGEN HEIßHUNGER Gut, besser, bitter – wie Bitterstoffe gegen Heißhunger helfen können

Bildmotiv zum Artikel: Gut, besser, bitter – wie Bitterstoffe gegen Heißhunger helfen können
Gutsmiedl Natur-Produkte GmbH
Oh, nein, da ist er schon wieder! Vor einer Stunde erst den Sesamtofu mit Tomatensalat nach dem Training verdrückt, da schleicht er sich von allen Seiten an. Fies und übermächtig gräbt er sich in jede noch so kleine Gehirnwindung: der Heißhunger, der "Süßes, aber sofort!", schreit. Wer häufig unter solchen Attacken leidet und Schwierigkeiten hat, dagegen anzukämpfen, bekommt jetzt Unterstützung von Altbewährtem: Bitterstoffe können gegen Heißhunger helfen. Warum? Das wird gleich klar.

Wie Bitterstoffe gegen Heißhunger helfen können

Holy Hildegard BitterPower
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Bitterstoffe sind Pflanzenbestandteile, die Fressfeinde abwehren sollen. Für uns Menschen sind jedoch genau diese Inhaltsstoffe in mehrfacher Hinsicht gesund. Zum einen helfen bittere Lebensmittel, den Appetit zu zügeln und den verbreiteten Heißhunger auf Süßes abzubremsen. Zum anderen handelt es sich bei bitterer Nahrung häufig um Gemüse oder Kräuter, die per se bereits kalorienarm sind. Darüber hinaus regen sie die Verbrennung des in der Nahrung enthaltenen Fetts an, sodass dieses nicht auf den Hüften landet.

Doch das ist noch nicht alles. Die Alleskönner heizen den Verdauungsdrüsen ein und kurbeln die Verdauung so richtig an. Bei Magenbeschwerden leisten sie ebenfalls gute Dienste. Der berühmte Magenbitter mag zwar wie ein Relikt aus alter Filmzeit erscheinen, Weisheit steckte aber schon drin. Zu beachten ist allerdings, dass Bitterstoffe nach heutigem Erkenntnisstand vor den Mahlzeiten eingenommen werden sollten.

Was viele nicht wissen, ist, dass unsere Leber, die täglich für die Entgiftung des Körpers schuftet, von Fast Food oder stark verarbeiteten Lebensmitteln belastet wird. Bitterstoffe unterstützten die Reinigungsarbeit unseres größten Entgiftungsorgans auf natürliche Weise und beugen Diabetes, Sodbrennen und sogar Darmkrebs vor. Unsere Großmütter kannten sich damit noch aus, wenn sie sagten, "was bitter im Mund, ist dem Magen gesund". Sie kombinierten gleichsam geschickt und intuitiv die Zutaten ihrer Gerichte. Immer mehr findet dieses wertvolle Wissen wieder Eingang in die moderne Küche.

Bitter, bitte! Lebensmittel mit einem hohen Anteil an Bitterstoffen

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Ungebrochen liegen süß und salzig in den westlichen Industrienationen als beliebteste Geschmacksrichtungen vorn. Zu milde oder süße Gerichte sind wiederum ein "wohliges Nest" für den Heißhunger. Ein Blick in die Liste mit Lebensmitteln, die einen überdurchschnittlich hohen Anteil an Bitterstoffen enthalten, lohnt sich daher besonders für diejenigen, die sich natürlich ernähren und schlank bleiben wollen.

Es fängt bei den frisch-herben Grapefruits an, geht weiter beim Chicorée, der sich als Ergänzung zu einem Obstsalat eignet, und hört bei Brokkoli, Rosenkohl und Rucola-Salat längst nicht auf. Ingwer, Majoran und Oregano gelten als immunstärkende Würzwunder mit hohem Bitterstoffanteil, die Magen, Galle, Leber und Bauchspeicheldrüse auf Trab bringen, sodass auch andere Inhaltsstoffe vom Körper besser verwertet werden.

In den letzten Jahren sind gängige Gemüsesorten hin zu einem milderen, süßeren Geschmack gezüchtet worden und enthalten in der Folge weniger Bitterstoffe. Auch die Geschmackstoleranz für bittere Nahrung nimmt parallel zu den veränderten Gemüsesorten immer mehr ab. Dass unser Darm träger wird, wenn zu wenig Bitterstoffe in unserer Nahrung enthalten sind und der Heißhunger ein leichtes Spiel hat, ist dabei nur ein Nachteil von vielen für unsere Gesundheit.

Holy Hildegard – altes Wissen "reloaded"

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Bereits vor 850 Jahren nutzte Hildegard von Bingen die Wirkung hiesiger Wildkräuter und Kulturpflanzen, um viele Leiden zu lindern. Ihr Wissensschatz ist heute moderner denn je. Übersetzt in ein veganes Gesundheitsprodukt hat ihn die Gutsmiedl Natur-Produkte GmbH.

Deren BitterPower-Serie setzt sich im Wesentlichen aus einer besonders wirksamen Kräutermischung bitterer Pflanzen wie Enzian, Kardamom, Ingwer und Artischocke zusammen. Heimische Kräuter bilden die Basis der Produkte und setzen gleichsam ein Zeichen für nachhaltiges, regionales Handeln. Die BitterKraft!®Original - Kräuterbitter gibt es in der Holy-Hildegard-Reihe als Spray oder Tropfen. Wertvolles Kräuterwissen rund um Holy Hildegard gibt es auf Instagram und Facebook gleich mit dazu.

Natürliche Bitterstoffe sind gesund, verdauungsfördernd und stoppen Heißhungeranfälle. Eine große Bandbreite von rein pflanzlichen Helferlein steht bei der Abwehr ungeliebter Pfunde zur Seite. Bio-Bitterstoffe als Tropfen oder Spray aus dem Hause Gutsmiedl verbinden kostbares Kräuterwissen aus dem Mittelalter mit moderner Ernährung.